Inseln der Karibik

Die Karibik ist, wie das Mittelmeer, eigentlich ein Teil des Atlantischen Ozeans. Die Karibik besteht aus dem Karibischen Meer und den dort gelegenen Inseln und Inselgruppen (Westindische Inseln).

Bekannte Inseln der Karibik


Zu den bekanntesten Inseln der Karibik gehören sicherlich Jamaika, Kuba, Haiti und die Dominikanische Republik (unabhängige Inselstaaten) aber auch die abhängigen Inseln wie die ABC-Inseln (Aruba, Bonaire und Curaçao oder Puerto Rico. Oder die Inselgruppen Bahamas sowie Turks- und Caicoinseln.

1898 verlor Spanien mit Kuba seine letzte überseeische Kolonie. Aber heute noch gibt es nichtkaribische Staaten, die noch Landgebiete in der Karibik haben und zwar Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und die USA.

Inseln der Karibik und ihre Namen

Bei den Inseln der Karibik gehen die meisten Namen auf die Entdeckungszeit nach 1492 zurück. Christoph Kolumbus entdeckte eine Insel und trug diese unter ihrem neuen Namen in seine Karte ein.
Inseln der Karibik und ihre Namen

Santa Cruz del Islote (dichtest besiedelte Insel der Welt)

Santa Cruz del Islote ist die wohl am dichtest besiedelte Insel der Welt. Die kleine Insel liegt vor der Küste von Kolumbien im karibischen Meer. Santa Cruz ist so klein und dicht bebaut, dass noch nicht mal Platz für einen Friedhof ist.
Santa Cruz del Islote
Insel Lexikon | Impressum | Insellexikon | 2017